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Lassenberger: „Wir fordern Verbot von Holz-Kohle- Grillern, Platzkarten mit Anmeldesystem für Grillplatznutzung und diese nur für Bürgerinnen und Bürger mit Hauptwohnsitz in Innsbruck.“

FPÖ unterstützt Pläne eines Grillplatzes in der Rossau mit Vorbehalt hinsichtlich einer Grillplatzverordnung, dem Aus für den Grillplatz in Kranebitten und die anderen derzeit genutzten Grillplätze.

Die Pläne östlich des Baggersees auf einer 10.000 Quadratmeter großen, gesicherten Deponie-Fläche zwischen Autobahn und Inn einen neuen Grillplatz zu errichten unterstützt die FPÖ: „Wenn unsere Forderungen im Gemeinderat umgesetzt werden“, erläutert Klubobmann Markus Lassenberger in einer Aussendung. „Es braucht eine Grillplatzverordnung und das Aus für den Grillplatz in Kranebitten und die anderen derzeit genutzten Grillplätze in Innsbruck“, so Lassenberger. Er schildert: „Die Problematik der Anrainerbeschwerden zeigt sich hinsichtlich der weiteren verbliebenen Grillplätze im Stadtgebiet. Die Anrainer sprechen von einer Lärm- und Geruchsbelästigung, die nicht dem ortsüblichen Bild entspreche. Um die Anrainer dieser Grillplätze deshalb vor Lärm und sonstigen Immissionen zu schützen ist es dringend notwendig eine eigene Grillplatzverordnung zu erlassen oder die angeführten Punkte in die Spielplatz- Parkordnung einzuarbeiten.“

Der FPÖ-Politiker weiter: „Durch das Verbot von Holz-Kohlegrillern soll Feinstaub minimiert und dem Umweltschutz Rechnung getragen werden. Durch die veränderten Benützungszeiten der Grillplätze soll auch gewährleistet werden, dass sich die Anrainer an Wochentagen und Wochenenden zumindest teilweise ausruhen und erholen können. An Spitzentagen wurden nämlich am ehemaligen Grillplatz Kranebitten bis zu 93 gleichzeitig in Betrieb befindliche Grillgeräte wahrgenommen. Dies bedeutete nicht nur eine starke Belastung für die Umwelt, sondern auch eine starke Belastung durch Rauch für die Anrainer.“

Lassenberger fordert auch Platzkarten nach Anmeldung auf der städtischen Homepage und nur für Innsbrucker Bürgerinnen und Bürger: „Personen, die in Innsbruck ihren Hauptwohnsitz haben, müssen zum Zug kommen, denn die Zustände in Kranebitten und anderswo sind nicht mehr tragbar.“

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