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23. Jänner 2026 | Landtag, Bezirke

Marschik: „Die Politik hat sich aus dem Schützenwesen rauszuhalten und stattdessen die anderen unzähligen Probleme in unserem Land zu lösen.“

Die Verantwortungsträger im Schützenbund haben über ihre Bedeutung und über ihre Zukunft abgestimmt. Das deutliche Zeichen, dass Frauen nicht als Gewehrträgerinnen ausrücken sollen, hat die Politik zu akzeptieren.

„Als Politiker habe ich mich in die Angelegenheiten des Tiroler Schützenbundes nicht einzumischen. Als Schütze begrüße ich die eindeutige Entscheidung den Status quo und somit die Geschichte und unsere Traditionen innerhalb des Schützenwesen beizubehalten“, erklärt der freiheitliche Landtagsabgeordnete und aktiver Schütze bei den Andreas Hofer Schützen Schwaz Daniel Marschik.

„Frauen sind in unseren Kompanien und Vereinen unverzichtbar. Sie bilden eine tragende Säule im gesamten Schützenwesen. Es wäre aber historisch falsch, wenn Frauen nun mit Gewehren ausrücken“, so Marschik und führt weiter aus: „Wir Schützen haben eine historische Verantwortung und die Geschichte kann man nun mal nicht umschreiben. Es griffen während des Freiheitskampfes, bis auf ein paar bekannte Ausnahmen, keine Frauen zu den Waffen. Ihnen kamen andere unverzichtbare und wertvolle Aufgaben zu die wir heute noch in unseren Kompanien ehren.“ 

Bei den Landtagsfraktionen der NEOS, GRÜNEN und SPÖ ortet Marschik ein fehlendes Verständnis für die Tiroler Geschichte und rät ihnen dringend sich dieses Wissen anzueignen.

„Gewisse Politiker sollten sich zuerst informieren und nachdenken bevor sie irgendeinen gesellschaftspolitischen Schwachsinn von sich geben. Den intoleranten und identitätsverachtenden linken Ansinnen der Grünen, das Schützenwesen abzuschaffen, erteile ich eine klare Absage. Die Politik hat sich aus dem Schützenwesen rauszuhalten und soll stattdessen die anderen unzähligen Probleme in unserem Land lösen“, kontert Marschik und betont abschließend: „Unsere Schützen und Marketenderinnen bereichern unsere Gesellschaft enorm. Jeden linken Angriff auf das Schützenwesen und dessen Bedeutung verurteile ich aufs schärfste.“

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