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Ranzmaier: „Fake-News & Druck in Arbeit und Vereinen sorgen für 76% Impfanmeldungen – kein Grund, stolz darauf zu sein!“

Freiheitliche Jugend kritisiert Methoden zur „Bewerbung“ des Impfexperiments im Bezirk Schwaz, die insbesondere die Jugend im Bezirk stark verunsichert haben.

Entsetzt zeigt sich FPÖ-LAbg. Christofer Ranzmaier, Landesobmann der Freiheitlichen Jugend über die Impfpropaganda im Bezirk Schwaz, der ja kürzlich von ÖVP & Grünen offiziell der Pharmalobby als Versuchslabor zur Verfügung gestellt wurde: „Es ist – generell, gerade aber auch in Hinblick auf die aktuelle Situation der Jugend in unserem Land – absolut unfassbar, welche Meldungen in den letzten Tagen aus dem Bezirk zu vernehmen sind. Angesichts dessen sind die 76% Impfanmeldungen auch alles andere, als ein Grund stolz zu sein“, so Ranzmaier. „In der Stadt Schwaz wird nach nordkoreanischem Modell durch entsprechende öffentliche Beschallung durch den Bürgermeister die schwarz-grüne Corona-Gehirnwäsche sichergestellt, während im gesamten Bezirk mit entsprechenden Unwahrheiten und Druck in Zusammenhang mit der Impfung operiert wird, um die Bevölkerung für dieses schwarz-grüne Experiment zu mobilisieren und es zu jenem Erfolg zu machen, den die ÖVP zur Ablenkung von ihrer eigenen Krise in Land & Bund braucht“, so der Freiheitliche.

„Man muss kein Impfgegner sein, sondern einfach nur sein eigenes Hirn einschalten, um bei derartigen Methoden sofort Parallelen zu Regimen weit abseits demokratischer Systeme zu ziehen. In demokratischen Systemen muss die freie Entscheidung der Bürger in derartigen Szenarien im Vordergrund stehen“, stellt Ranzmaier klar, der in den vergangenen Tagen mit unfassbaren Geschichten konfrontiert wurde: „Angefangen davon, dass man den Leuten das Blaue vom Himmel verspricht, in dem man wahrheitswidrig behauptet, dass man als Geimpfter von den Corona-Maßnahmen (wie bspw. der Masken- & Testpflicht) nicht mehr betroffen ist, bis hin zu sozialem Druck aus dem beruflichen bzw. auch aus dem Umfeld von Vereinen – deren Führungskreise natürlich mittendrin in der schwarz-grünen Maschinerie stecken – ist hier leider Gottes von der sonst so angepriesenen Freiwilligkeit dieser Impfung kaum mehr etwas zu spüren. Im Gegenteil, in allen Ecken und Enden des Bezirks riecht man den schwarz-grünen Zwang“, kritisiert Ranzmaier aufs Schärfste.

„Gerade junge Menschen sind von dieser Krise – zu der sie selbst ja kaum einen negativen Beitrag leisten – ja so schon übermäßig betroffen, was auch jüngste Zahlen über die psychischen Auswirkungen der schwarz-grünen Maßnahmen sowie die Auslastung der Kinder- & Jugendpsychiatrie traurig vor Augen führen. Dass man exakt dieser Gruppe nun auch noch Angst vor Jobverlust, Problemen im Verein sowie der sozialen Ächtung macht, geht absolut zu weit und muss umgehend ein Ende haben“, fordert Ranzmaier eine Rückkehr zur Vernunft, bevor der schwarz-grüne Corona-Wahnsinn noch mehr Opfer fordert, als bereits bekannt.

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