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Ranzmaier: „Kufsteiner Weihnachtsferien-Express wird heuer offenbar zum Spießrutenlauf für berufstätige Eltern!“

FPÖ fordert in Zusammenhang mit dem Ferienexpress dringende Rückkehr der bis dato üblichen ergänzenden Betreuung in der Früh und über Mittag.

„Mit Entsetzen haben viele berufstätige Eltern dieses Jahr beim Blättern durch das Ferienexpress-Angebot feststellen müssen, dass das in den vergangenen Jahren selbstverständlich ergänzend angebotene Betreuungsangebot für in der Früh und über die Mittagszeit plötzlich Geschichte ist und für ihre Kinder - die sich oft ja sehr über das tolle Programm dabei freuten - das Angebot damit nicht mehr in Frage kommt“, erklärt der Kufsteiner FPÖ-Stadtparteiobmann LAbg. Christofer Ranzmaier.

„Gerade jene, die eben aus beruflichen Gründen auf das Ferienexpress-Angebot in der Weihnachtszeit angewiesen sind und die Betreuung ab 07:00 bzw. über Mittag dafür in Anspruch genommen haben, trifft dieser Akt der sozialen Kälte der Stadt mitten in der Weihnachtszeit mit voller Wucht“, kritisiert der Freiheitliche und fordert eine unbürokratische weihnachtliche Lösung im Sinne der betroffenen Eltern und ihrer Kinder. „Anstatt dass der Bürgermeister nun den Grinch mimt und nun neben dem Personal in dieser nicht unwesentlichen Frage auch noch zahlreiche Eltern und ihre Kinder vor die Tür setzt, sollte er dringend daran arbeiten, dass die Attraktivität des allseits beliebten Ferienexpresses hoch bleibt. Und dafür braucht's eben neben dem hervorragenden Angebot an sich auch die dazugehörige Betreuungsleistung. Ohne kann Bürgermeister Martin Krumschnabel in seiner Weihnachtsbotschaft den enttäuschten Kindern dann selbst erklären, warum er heuer lieber Grinch als Christkind spielt“, so der Freiheitliche abschließend.

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