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Ranzmaier & Lorenz: „Mautfreiheit gehört besser beworben - Niederndorf setzt ein positives Zeichen!“

FPÖ wünscht sich von den Mandataren in Ebbs und Kufstein Unterstützung für den Beschluss des Niederndorfer Gemeinderates zur besseren Bewerbung der Mautfreiheit entlang der A93 in Deutschland sowie der Bundesstraßen in Tirol.

Als Erfolg für Niederndorf sehen FPÖ-LAbg. Christofer Ranzmaier und FPN-GV Thomas Lorenz den in der vergangenen Sitzung des Niederndorfer Gemeinderates angenommenen Antrag auf eine bessere Bewerbung der Mautfreiheit entlang der A93, sowie, der von Kitzbühel kommend entlang der Bundesstraße in Richtung Kufstein mittels Hinweisschildern: „Wenn das Land Tirol in dieser Frage, trotz längst gefasstem einstimmigen Beschluss im Landtag sowie mehrerer Urgenzen von freiheitlicher Seite das Problem der ‚Mautflucht' im jüngsten Verkehrsbericht quasi als ‚enderledigt' sieht, gilt es den Hebel in den betroffenen Gemeinden anzusetzen“, erklären die beiden Freiheitlichen. „Umso mehr freut es uns, dass diese Idee der Freiheitlichen & Parteifreien Niederndorf im Gemeinderat auf breite Unterstützung aller Fraktionen gestoßen ist, womit der Stein des Anstoßes für eine weitere Verbesserung im Sinne der Bürger gelegt werden konnte“, zeigen sich Ranzmaier und Lorenz erfreut.

„Jeder, der mit offenen Augen in der Region unterwegs ist, nimmt den Ausweichverkehr nämlich nach wie vor wahr, was ja durchaus damit erklärbar ist, dass Verkehrsministerium, das Innsbrucker Landhaus sowie die Asfinag beim Thema Mautflucht aufs pure Glück vertrauen. Denn dieses müssen die betroffenen Bürger in der Region tatsächlich haben, wenn sie darauf hoffen müssen, dass die bei uns durchfahrenden Gäste eine ADAC-Zeitschrift aus dem Frühjahr 2020 auswendig im Kopf oder zufällig gerade im Auto haben, wo die Mautfreiheit laut Anfragebeantwortung von Landesrätin Ingrid Felipe beworben wurde“, konkretisiert Ranzmaier und erinnert daran, dass vor dem Fall der Mautfreiheit im Jahr 2013 eine derartige Tafel entlang der Autobahn zu finden war, während die nun montierten Hinweisschildchen kaum sichtbar und völlig falsch platziert seien. „Optimal wäre, wenn man in Zusammenarbeit mit den Bayern gleich eine digitale Version davon aufstellen würde, die gleichzeitig auch noch anzeigt, um wie viel langsamer man auf der beliebten Ausweichroute durch die Ortschaften ist“, schlägt der FPÖ-Politiker vor.

„Wichtig wäre nun, dass dieses wichtige Initiative zur Vollendung der Umsetzung der Mautfreiheit auch aus der betroffenen Region entsprechende Unterstützung ernten würde, um den zuständigen Politikern und Behörden eindrücklich klarzumachen, dass es hier nach wie vor ein Problem zu lösen gilt“, appellieren die beiden Freiheitlichen an die Bürgermeister und Gemeinderäte in Ebbs und Kufstein, diesen Antrag mit Beschlüssen in beiden Gemeinden entsprechenden Rückenwind zu verleihen, um Verkehrsministerin Leonore Gewessler, Landesrätin Felipe und die Asfinag endlich zum Handeln zu bringen.

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