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Ranzmaier: „Schwarz-grüner Corona-Wahnsinn hat das Land weiter fest im Griff!“

FPÖ vermisst transparente Grundlagen für schwarz-grüne Maßnahmen und hält Ausreisetestpflicht aus Tirol sowie aus dem Bezirk Kufstein für unverhältnismäßig und schikanös

Kein gutes Haar lässt die FPÖ an den sonntägllich verkündeten Covid-Maßnahmen des Landes: „In ihrem mittlerweile gefährlich mutierten Corona-Wahnsinn haben offenbar die  schwarz-grünen Entscheidungsträger komplett den Bezug zur Realität sowie auch zur Tiroler Bevölkerung verloren“, so der FPÖ-Landtagsabgeordnete Christofer Ranzmaier angesichts der Entscheidung des Landes, den Bezirk Kufstein mit einer Ausreisetestpflicht sowie gewisse öffentliche Orte im Freien mit einer FFP2-Pflicht zu belegen.

„Nach wie vor argumentiert man die Entscheidungen anhand von Zahlen, die keinen Funken an Aussagekraft besitzen“, erinnert Ranzmaier an die nach wie vor fehlende Differenzierung zwischen infizierten, infektiösen und kranken Personen, die die FPÖ auf Basis von Expertenmeinungen seit Monaten einfordert, „nachdem lt. federführenden Experten von asymptomatisch Infizierten Personen - die den Großteil der Infizierten darstellen - keinerlei Infektionsgefahr ausgeht, weshalb auch der Testzwang für de facto gesunde Menschen nach wie vor kein Garant für Erfolge im Kampf gegen Corona war. Auch der Blick auf die Situation im intensivmedizinischen Bereich rechtfertigt die aktuellen Maßnahmen jedenfalls kein bisschen“, erklärt der Freiheitliche, der wiederholt eine transparente Zahlenbasis für die Covid-Einschränkungen der Regierung einfordert: „Man muss hier endlich auch die Bevölkerung im Entscheidungsprozess mitnehmen, bei der von Pressekonferenz zu Pressekonferenz die Fragezeichen in Zusammenhang mit der Corona-Politik von ÖVP & Grünen immer größer werden. Kaum einer versteht die unverhältnismäßigen Maßnahmen dieser Regierung, hier braucht es endlich lückenlose Transparenz statt der wahnsinnigen schwarz-grünen Panikmache.“

Entsetzt ist Ranzmaier auch über den fehlenden Einsatz der Tiroler Landesregierung für die Tiroler Bevölkerung gegen derart unverhältnismäßige Maßnahmen: „Während sich die Ostbundesländer gegen überschießende Maßnahmen des Bundes zumindest noch ein bisschen zur Wehr setzen und Minimal-Kompromisse im Sinne der Bevölkerung aushandeln, sagt man in Tirol zu allen Befehlen aus Wien einfach Ja und Amen. Die Tiroler Landesregierung ist offenbar zum absoluten Befehlsempfänger von Schwarz-Grün im Bund geworden. Anders ist es nicht zu erklären, dass die schwarz-grünen Politmarionetten im Innsbrucker Landhaus in letzter Zeit keinerlei Gegenwehr zu schikanösen Maßnahmen aus Wien zeigen und mittlerweile eine simple Bitte aus dem Gesundheitsministerium ausreicht, um in Tirol die Interessen der heimischen Bevölkerung komplett über Bord zu werfen“, so Ranzmaier, der sich schon fast darüber wundert, dass Platter & Co im vorauseilenden Gehorsam nicht gleich noch eine freiwillige Osterruhe über ganz Tirol verhängt haben.

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