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15. Dezember 2021 | Innsbruck, FPÖ, Budget, Finanzen, Innenpolitik, Inneres

Unbegreiflich sind für den Innsbrucker FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger die Aussagen des grünen Bürgermeisters Georg Willi zu den angeblichen Kündigungen des Personals. „Diese Panikmache ist unangebracht und nicht zu begründen, sieht doc

Unbegreiflich sind für den Innsbrucker FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger die Aussagen des grünen Bürgermeisters Georg Willi zu den angeblichen Kündigungen des Personals. „Diese Panikmache ist unangebracht und nicht zu begründen, sieht doch der Abänderungsantrag zum Dienstpostenplan 2022 und 2023 insgesamt 113 neue Dienstposten vor“, befindet Lassenberger.

„Wie jedes Jahr, wird im Zuge des Budgets ein Dienstpostenplan für das kommende Jahr beschlossen in welchem man festlegt wie viel Vollzeitäquvialente sprich Menschen in Vollbeschäftigung eingestellt werden können. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass der Bürgermeister und das Personalamt sich nach dieser Decke strecken müssen denn auch die finanzielle Bedeckung wird danach berechnet. Sollte dennoch mehr Personal unterjährig notwendig sein muss die Anzahl der Dienstposten erhöht werden oder es kann eben nur mit befristeten Verträgen gearbeitet werden zb. wenn es sich um eine Vertretungsstelle handelt,“ hält Lassenberger fest.

„Wenn der Bürgermeister nun davon spricht man müsse Personal entlassen kann dies schlichtweg nur möglich sein, wenn, der vom Gemeinderat im Zuge des Budgets für das Jahr 2021 beschlossene Dienstpostenplan nicht eingehalten und mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angestellt wurden als vorgesehen“, fügt der FPÖ-Vizebürgermeister an.

Auch sei keine Erhöhung der im Dienstpostenplan 2021 vorgesehenen Planstellen im Laufe des Jahres bekannt. „Trotz sinkender Einwohnerzahlen soll das Personal laut Plänen des grünen Bürgermeisters um 239 Dienstposten und somit um 15 Prozent erhöht werden. Das ist in Anbetracht der sinkenden Hauptwohnsitzmeldungen nicht vertretbar“, merkt Lassenberger abschließend an.

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