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23. Februar 2026 | Bezirke

Walch: „Anzengruber ist ein riesengroßer Feigling“

Für die FPÖ besteht das Problem in Migranten und Asylanten, die das Gesundheitssystem plündern.

Der Innsbrucker Bürgermeister Ing. Mag. Johannes Anzengruber, BSc, hat mit großspurigen Forderungen von sich reden gemacht. Konkret kritisiert er die große Anzahl inländischer Gastpatienten, für die er Kostenwahrheit fordert. „Das ist eine Scheindebatte, die vom eigentlichen Problem ablenken soll“, kritisiert der Innsbrucker FPÖ-GR Fabian Walch, BA MA.

Jedes Bundesland hat für Anzengruber die Aufgabe, sich um die Versorgung der eigenen Bevölkerung zu kümmern und diese auch zu bezahlen. Er fordert, dass die Behandlung den anderen Bundesländern in Rechnung gestellt werden soll. Notfalls sei zu überlegen, dass Tirol in Zukunft überhaupt nur noch Landespatienten behandelt. „Was Anzengruber verschweigt, ist das eigentliche Problem, nämlich Asylanten und Migranten, die massiv unser Gesundheitssystem belasten. Darüber wird aber der Mantel des Schweigens ausgebreitet“, wendet Walch ein.

„Anstatt das eigentliche Problem, nämlich die Plünderung unserer Systeme und damit auch des Gesundheitssystems durch Migranten und Asylanten anzusprechen oder gar zu kritisieren, wird auf Vorarlberger, Salzburger und Kärntner losgegangen. Man hält es nicht für möglich“, ist Walch fassungslos und meint weiter: „Wenn der Herr Bürgermeister Afghanen, Syrer und Iraker anstelle von Salzburgern, Kärntnern und Vorarlbergern ins Treffen geführt hätte, gäbe es einen Shitstorm und Rassismusvorwürfe. Deshalb geht er lieber auf die eigenen Landsleute los. Weil er ein riesengroßer Feigling ist oder Realitätsverweigerung betreibt!“ 

„Jedes Bundesland soll für jene Bürger bezahlen, für die es verantwortlich ist“, fordert Anzengruber als Obmann des Tiroler Städtebundes großspurig. Walch hingegen: „Jedes Land soll für jene Bürger sorgen, für die es verantwortlich ist“, und fordert weiter: „Wir müssen den Zugang zu unserem Gesundheitssystem endlich vor jenen schützen, die nichts in unser System einzahlen, und diese wieder in ihre Heimat schicken. Dann ist unser Gesundheitssystem gerettet und wir können locker den ein oder anderen Salzburger, Vorarlberger und Kärntner am Innsbrucker Landesklinikum verkraften.“

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