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Wurm: "Bezirk Schwaz ist kein Versuchslabor"

FPÖ fordert eine sofortige Umkehr vom autoritären Kurs der schwarz-grünen Regierung

Im Bezirk Schwaz ist nun die nächste Warnung der FPÖ bittere Realität geworden. Neben der Testpflicht wird nun auch ein indirekter Impfzwang in die Tat umgesetzt. Für den freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Peter Wurm, dessen Wahlkreis es betrifft, wurde damit die letzte rote Linie überschritten.

"Die regionale Abschottung, wie wir sie jetzt in Schwaz erleben, ist die nächste Schnapsidee der schwarz-grünen Regierung und nicht anderes als ein Aufwärmen der grandios gescheiterten Corona-Ampel. Allerdings nimmt dies nun in Kombination mit Test- und Impfzwang autoritäre Züge an, die jedem aufrechten Demokraten die Nackenhaare aufstehen lassen", ist Wurm ob der Entwicklungen tief besorgt. "Schwaz soll jetzt als Versuchslabor für die Pharmaindustrie dienen", bringt Wurm seine Sorge auf den Punkt.

Für die FPÖ ist klar, dass die körperliche Unversehrtheit sowie die Selbstbestimmung Bereiche sind, von denen der Staat unter allen Umständen die Finger lassen muss. "Wir befinden uns auf dem direkten Weg in eine Gesundheitsdiktatur, wofür der Impfpass nur das nächste schlagende Indiz ist. Es muss endlich Schluss damit sein, einfach unsere Grund- und Freiheitsrechte hinwegzugehen. Wenn Freiheit und Grundrechte an Bedingungen geknüpft werden, ist das eine Farce und widerspricht allem, worauf unsere freiheitliche Demokratie aufbaut. Aus diesem Grund fordern wir die Schwazer unverzüglich aus der Geiselhaft der Regierung zu entlassen", so Wurm.

Abschließend weist Wurm darauf hin, dass mit der Impfung keinerlei Erleichterungen für den Bezirk einhergehen. "Fälschlicherweise verbreiten Vertreter der ÖVP das Gerücht, dass nach der Durchimpfung der Bezirk Sonderfreiheitsrechte erlangen würde. Dem ist definitiv nicht so, wie Gesundheitsminister Anschober ausdrücklich betonte. Geimpfte müssen sich auch weiterhin testen lassen und Maske tragen", klärt Wurm abschließend auf.

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