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Wurm: „Diese Bundesregierung ist gescheitert und mit ihrem Latein am Ende!“

Mit immer mehr Schikanen gegen die Menschen will die Regierung von ihrer eigenen Unfähigkeit ablenken!

„In meiner heutigen Rede wende ich mich an alle Österreicher, ob ungeimpft, genesen oder geimpft. Wir alle sitzen im gleichen Boot und ich bitte sie eindringlich nicht bei der vonseiten der Bundesregierung betriebenen Spaltung der Gesellschaft mitzumachen“, betonte heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Peter Wurm in seinem Debattenbeitrag.

„Die wöchentliche Verordnung neuer Schikanen gegen die Bürger in diesem Land, ist ein Ablenkungsmanöver der türkis-grünen Regierung, um über ihre eigene Unfähigkeit hinwegzutäuschen. Es ist an uns, bei dieser Hetzkampagne ‚Geimpfte gegen Ungeimpfte‘ nicht mitzumachen, sondern zusammenzuhalten und diese Hetze zu beenden“, so Wurm.

Der FPÖ-Abgeordnete erachtete besonders die drohende Impflicht im Pflege- und Gesundheitsbereich für höchst bedenklich und ungerecht. „Hoffentlich gibt es hier bald einen Kurswechsel, weil in der jetzigen ohnehin schon sehr angespannten Situation zum Beispiel auf 15 bis 20 Prozent des Personals zu verzichten, halte ich für gemeingefährlich. Selbstverständlich stehen wir Freiheitliche an der Seite all jener Angestellten im Pflege- und Gesundheitsbereich, die diese ungerechtfertigte Zwangsmaßnahme der Regierung betrifft“, betonte Wurm.

„Mein Appell richtet sich auch an den derzeitigen Bundeskanzler, der kürzlich gemeint hat, bei den Ungeimpften die ‚Zügel straffer ziehen zu müssen‘: Herr Bundeskanzler, nehmen Sie diese Aussage umgehend zurück und entschuldigen Sie sich bei den Menschen dafür, denn die Bürger dieses Landes sind kein Vieh, bei denen Zügel angezogen werden müssten!“, so Wurm.

„Ich bin davon überzeugt, dass die Wahrheit langsam aber sicher ans Tageslicht gelangen wird. Die Impfung hilft, allerdings nicht in jenem Umfang beziehungsweise mit jener Dauer, wie es die Regierung den Menschen versprochen hat. Die Bundesregierung hat daher nun das Problem, ihre eigenen Versprechen nicht einhalten zu können, bekommt Panik und will die Menschen weiter von oben herab mit einer völlig sinnbefreiten Maßnahmenflut drangsalieren“, sagte Wurm.

„Sie haben die Leute vorsätzlich getäuscht. Doch die Menschen haben das mittlerweile mitbekommen und ihr künstlich am Leben gehaltenes Kartenhaus fällt nach und nach in sich zusammen. Sie sind mit ihrem Weg gescheitert. Was wir jetzt brauchen, ist eine Politik mit Herz und Hirn gemeinsam mit den Menschen und nicht gegen sie“, erklärte Wurm.

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