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Wurm: „Entwertung unseres Geldes durch Inflation muss gestoppt werden!“

Freiheitlicher Konsumentenschutzsprecher fordert gesetzliche Regelung gegen die Inflationsentwicklung

„Dass die heurige Heizsaison das Geldbörserl der heimischen Haushalte deutlich stärker belasten wird als in den Vorjahren ist für mich keine Überraschung. Wir Freiheitliche haben bereits letztes Jahr prophezeit, dass die schwarz-grüne Chaosregierung ihre Corona-Maßnahmen früher oder später gegenfinanzieren muss. Die Corona-Politik der Regierung hat zu einer nachhaltigen Störung der österreichischen Wirtschaft und zu einem massiven Anstieg der Arbeitslosenrate geführt“, kritisierte heute der FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm.

„Nun bekommen die Menschen in unserem Land langsam die Rechnung für diese schlechte Politik präsentiert. In Form einer gewaltigen Inflation wird das erarbeitete Geld zusätzlich entwertet. Jeder in diesem Land wird dies spüren, einerseits am sinkenden Kaufkraftverlust und andererseits an den stetig teurer werdenden Lebenserhaltungskosten“, erklärte Wurm.


„Wir Freiheitliche haben bereits im Oktober und November 2020 Anträge betreffend Preismonitoring und Inflationsstopp in COVID-19-Zeiten im Parlament eingebracht, weil es dringend einen Maßnahmenmix braucht, um einen Inflations- beziehungsweise Teuerungsstopp zu gewährleisten. Im Zentrum steht dabei ein ‚Covid-19-Warenkorb‘, wobei die entsprechenden Daten monatlich von der Statistik Austria bereitgestellt werden sollen. Wenn sich bei einzelnen Waren und Dienstleistungen Preisabweichungen von mehr als zehn Prozent ergeben, dann soll dem Konsumentenschutzausschuss das Recht eingeräumt werden, den zuständigen Minister mit der Erlassung eines Preisstopps (für 30, 60, 90 oder 120 Tage) beauftragen zu können“, so Wurm.


„Wenn sich diese Inflationsentwicklung in der Art und Weise fortsetzt, wird es für viele Menschen in diesem Land wirklich existenzbedrohend. Der zuständige grüne Konsumentenschutzminister Mückstein muss daher dringend in die Gänge kommen und eine gesetzliche Regelung schaffen, um dem massiven Preisanstieg entgegenzuwirken. Die fixfertigen Vorschläge liegen bereits in der Schublade und warten nur darauf, umgesetzt zu werden“, betonte Wurm.

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