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Wurm: „Hermine Orian ist Österreicherin und soll es auch auf dem Papier wieder werden“

FPÖ fordert wiederholt Staatsbürgerschaft für Südtiroler

„Ich wurde als Österreicherin geboren und will als Österreicherin sterben“, sagt die letzte Katakombenlehrerin Südtirols, Hermine Orian, an ihrem 103. Geburtstag. Die FPÖ und ihr Südtirolsprecher im Nationalrat Peter Wurm möchten ihr und jedem Südtiroler diesen Wunsch erfüllen.

„Während unsere Staatsbürgerschaft mittlerweile wie Ramsch auf einem türkischen Basar an Menschen aus aller Herren Länder verscherbelt wird, verweigert man einer 103-jährigen Altösterreicherin ihren sehnlichsten Wunsch. Es kann nicht sein, dass Menschen, die Teil unseres Volkes sind und über Jahrhunderte Teil unseres Landes waren, verwehrt wird, sich mit ihrem Vaterland auch mittels Pass zu verbinden“, findet Wurm deutliche Worte.

Wurm dankt vor allem auch dem Andreas-Hofer-Bund Tirol, der sich unermüdlich für die Sache Südtirols aufopfert und gerade im Fall Orian nicht lockerlässt. „Ich hoffe sehr, dass wir es schaffen, ihr diesen Wunsch noch zu erfüllen. Eigentlich sollte dies bereits passiert sein, denn es gibt nach wie vor einen Mehrheitsbeschluss des Nationalrats vom Herbst 2019, der die Regierung beauftragt, die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler zu ermöglichen. Das ist endlich umzusetzen!“, schließt Wurm.

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