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Wurm: „Werden auch im Jahr 2021 sicher nicht nachgeben!“

Leistung der freiheitlichen Tiroler Nationalratsabgeordneten kann sich sehen lassen – FPÖ setzte in diesem Jahr 273 Initiativen auf Bundesebene

Zählt eigentlich Qualität oder doch nur Quantität auf der politischen Bühne? Die Frage stellt sich für den freiheitlichen Tiroler Nationalratsabgeordneten und Konsumentenschutzsprecher, Peter Wurm, erst gar nicht. „Wir arbeiten als starke Oppositionspartei, besonders in diesen schwierigen Zeiten, sehr intensiv. Dieses Jahr kam der Nationalrat zu 68 Sitzungen zusammen, dabei wurden 179 Gesetze beschlossen. Eine starke FPÖ ist gerade jetzt besonders wichtig, wir müssen der Regierung genau auf die Finger schauen. Mein persönliches Ziel war es heuer im Konsumentenschutz und im Bereich Arbeit & Soziales, sowie Gesundheit für die Menschen zu arbeiten – dieses Ziel habe ich versucht bestmöglich zu erreichen“, so der freiheitliche Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm.

Nicht zum ersten Mal ist Wurm der fleißigste Tiroler im Parlament. Auch in dieser Legislaturperiode kann sich die Leistungsbilanz des FPÖ-Konsumentenschutzsprechers sehen lassen: mit 47 Plenarreden sowie 132 parlamentarischen Aktivitäten (davon 107 parlamentarische Anfragen) liegt der Abgeordnete aus Mils weit vor den übrigen Tiroler Nationalratsabgeordneten. Den zweiten Platz konnte sich der NEOS-Mandatar Dr. Johannes Margreiter mit 27 Reden sowie 87 Aktivitäten sichern. Auf dem dritten Platz liegt wieder ein FPÖ-Mandatar in Person von Gerald Hauser mit insgesamt 26 Reden und 68 Aktivitäten. Den letzten Platz teilen sich die ÖVP-Abgeordneten Mag. Alexandra Tanda (11 Reden / 0 parlamentarische Aktivitäten), Ing. Josef Hechenberger (11 Reden / 0 Aktivitäten) und Kira Grünberg (9 Reden / 2 Aktivitäten).

Insgesamt lieferte die Tiroler ÖVP generell keine starke Performance: Zählt man die

Redebeiträge alle sieben Abgeordneten zusammen, kommt man gerade einmal auf 98

sowie 8 parlamentarische Aktivitäten. Auch der grüne Koalitionspartner konnte dieses

Jahr nicht gerade punkten. Die beiden Abgeordneten, Barbara Neßler und Hermann

Weratschnig schafften gemeinsam 60 Reden sowie 13 Aktivitäten. Die schwarz-grüne

Tiroler Koalition kommt daher zusammen auf insgesamt 158 Reden und 21 Aktivitäten.

Alleine die FPÖ bestehend aus Wurm und Hauser, brachte daher mit insgesamt 273

Initiativen um einiges mehr auf die Reihe.

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