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Wurm/Belakowitsch: "Österreichische Lebensmittel müssen im Handel Vorrang haben!"

Der Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Konsumentensprecher Peter Wurm reagierte auf eine Meldung der Austria Presseagentur entsetzt.

Demnach drohen über 2.000 Tonnen Erdäpfel aus Tirol zu verrotten, weil es keinen Gastro- Absatz aufgrund des Lockdowns geben kann. „Das ist eine Katastrophe. Wenn man bedenkt, dass Lebensmittel aus aller Herren Länder auf unseren Tellern landen und unsere Landwirte auf ihren Produkten sitzenbleiben, muss das für uns alle ein Alarmsignal sein. Hier sieht man, wie weit die Pseudo-Maßnahmen von Türkis und Grün greifen - die Kette der wirtschaftlichen Bedrohungen ist lang“, so Wurm.

„Die Regierung um Kanzler Kurz muss rasch handeln, um wertvolle Lebensmittel, wie diese Kartoffeln eben, in den Handel zu bekommen. Es muss ein Bewusstsein für heimische Produkte geschaffen werden, um einerseits unsere Bauern zu unterstützen und andererseits den Produktionsstandort Österreich zu bewahren. Dazu benötigen wir aber keine PR-Shows, sondern ein entschlossenes und zielgerichtetes Handeln! Ein erster Schritt dazu ist die sofortige Öffnung der Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe. Angesichts der wirtschaftlichen Not und einer Million arbeitsloser und in Kurzarbeit befindlicher Bürger, wäre es eine Katastrophe, die Betriebe geschlossen zu halten“, so die freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch.

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